„Ein eigenes Boot oder lieber eine Charteryacht?“
Vor dieser Frage stehen viele Wassersportler. Für beide Möglichkeiten gibt es viele Gründe die dafür und dagegen sprechen. Der Vorteil beim Chartern von Booten besteht darin, dass man eine große Auswahl an Unternehmen hat, die Boote in allen möglichen Revieren weltweit anbieten. Eines dieser Unternehmen ist beispielsweise die 1a-Yachtcharter. Es handelt sich um ein Familienunternehmen, welches in vielen Revieren Boote anbietet und bereits 17 Jahre am Markt ist.
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Dies zeigt, dass der Bedarf an Schiffen im Charterbetrieb vorhanden ist und wenn man die Entwicklung beobachtet, kann man davon ausgehen, dass dieser Markt weiter wächst. An der deutschen Ostseeküste findet man in nahezu jedem Hafen die Möglichkeit Boote zu mieten.
Der große Vorteil bei der Nutzung von Charteryachten liegt darin, dass man das Jahr über keine Verantwortung für ein Schiff hat. Man muss sich bei einem Sturm keine Sorgen um das Boot im Heimathafen machen und ebenso keine Liegebühr bezahlen. Die Verantwortung übernimmt man mit dem Start des Chartertörns.
Darüber hinaus ist man auch ortsungebunden. Mit jeder neuen Schiffscharter kann man sich entscheiden, wo man in See stechen möchte und somit weltweit viele Reviere kennenlernen. Hat man ein eigenes Boot, so müsste man dieses ggf. weit überführen, um andere Gewässer genießen zu können.

Aber es hat auch Vorteile, Eigner eines Bootes zu sein. Hier ist man deutlich ungebundener und muss seine Törns in der Saison nicht lange voraus planen. Als Charterskipper muss man langfristig aggieren, um „schöne“ Schiffe in den gefragten Jahreszeiten zu erhalten. Besitzt man ein eigenes Schiff, so kann man spontan – beispielsweise je nach Wetter – entscheiden einen Törn zu beginnen.
Ebenso hat man die Möglichkeit, auch „mal eben“, für einen oder zwei Tage, herauszufahren. Dies ist bei vielen Yachtcharter-Unternehmen nicht möglich, da der Verwaltungsaufwand für eine solche Kurzzeitcharter in der Regel nicht im Verhältnis steht. Man überlege nur, dass die meisten Charterunternehmen die Boote bei Rückgabe abtauchen, um nach möglichen Schäden aufgrund von Grundberührungen am Unterwasserschiff zu suchen. 1a-Yachtcharter gehört zu den Unternehmen, die auch Kurz-Charter anbieten. Dies ist aber in der Regel während der Saison nur kurzfristig möglich.


Welche Lösung nun die richtige ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Schließlich ist eine eigene Yacht auch ein gewisser Kostenfaktor. Neben den reinen Anschaffungskosten, muss man Reparaturen, Liegegebühren, Versicherung usw. mit in die Kalkulation einbeziehen. Man erhält aber ein gutes Stück Freiheit.
Auf der anderen Seite kann man für dieses Geld sehr viele Boote chartern und viele Wochen auf dem Wasser verbringen.